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Schwedischer Professor über den angeblichen Defekt von COVID-19-Testkits aus China

2020-09-01 11:05:03 CRI

Professor Lars Engstrand, Direktor des Nationalen Zentrums für Epidemien am Karolinska-Institut in Schweden, hat sich in einem Interview mit der China Media Group über den angeblichen Defekt von COVID-19-Testkits aus China ge?u?ert.
Professor Engstrand sagte, Schweden habe den Schwellenwert der Tests entsprechend seiner ?extensiven“ Pandemiebek?mpfung angehoben, w?hrend das chinesische Kit ?zu empfindlich“ sei, sodass viele ?asymptomatisch infizierte Personen“ gefunden worden seien.
Dies habe nichts mit der Qualit?t des Produkts zu tun. ?Wir haben den Schwellenwert, das hei?t, die Empfindlichkeit, ge?ndert. Nun funktioniert das Kit in Schweden. Wir k?nnen uns heute voll und ganz auf das Testergebnis verlassen“, so der schwedische Professor weiter.
Das schwedische Gesundheitsministerium hatte vor kurzem auf seiner Webseite einen Artikel ver?ffentlicht, in dem es hie?, die in China hergestellten Nukleins?ure-Testkits für COVID-19 seien defekt und k?nnten den Unterschied zwischen geringem Virusvorkommen und negativen Proben nicht erkennen. Infolgedessen h?tten 3.700 Menschen in Schweden ?falsche positive“ Testergebnisse erhalten.

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