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Digitale Gesch?ftsmodelle ver?ndern Leben in Shanghai

2020-09-01 11:06:54 CRI

Von der Zubereitung bis zur Verpackung, Herr Gao braucht nicht einmal zwei Minuten, um seinen Kunden einen k?stlichen ?Jianbing Guozi“ zu reichen, einen herzhaften Crêpe im Tianjin-Style, der ein beliebtes Frühstück der Chinesen ist. Ein Helfer nimmt die einzelnen Crêpes und legt sie in Aufbewahrungsschr?nke. Nicht einmal eine Minute sp?ter kommt Herr Li aus der U-Bahn-Station und scannt mit seinem Handy den QR-Code auf dem Schrank, um seine Bestellung abzuholen.

Es ist das erste Gesch?ft von Hexiaoma in Shanghai, einem neuen Gesch?ftsmodell der Supermarktkette Freshippo. Es liegt direkt an der U-Bahn-Station ?Shanghai Museum“ der Linie 13. Kunden k?nnen dort nicht nur direkt vor Ort ihr Essen kaufen, sondern auch per Handy-App Bestellungen aus der Ferne aufgeben und bei der Ankunft ihr fertiges Essen direkt mitnehmen.

Herr Li nutzt den Service gerne und erkl?rt begeistert: ?Ich bestelle zwei Stationen vorher das Frühstück mit dem Handy und kann es sofort mitnehmen, wenn ich dort ankomme. Es ist dann immer noch hei?. Es ist unglaublich einfach, etwas Frisches auf diese Weise zu genie?en.“

Aber in Shanghai kann nicht nur das Frühstück online bestellt werden.

Es ist 10:00 Uhr und es regnet. Li Wei wirft alle paar Minuten einen Blick auf den Systembildschirm vor ihm. Er ist für das Songhong-Lager von ?Dingdong Shopping“ zust?ndig, einem Online-Lieferanten für Lebensmittel. Auf seiner elektronischen Karte befinden sich mehr als 200 markierte Punkte im Umkreis von drei Kilometern, die in verschiedenen Farben die Positionen der unterschiedlichen Bestellungen zeigen: Einige sind unterwegs, andere werden gerade zugestellt und ein paar sind aufgrund des Wetters bereits zu sp?t. Mit dem N?herrücken der Mittagszeit haben die elf Mitarbeiter in dem Lager besonders viel zu tun. Sie verpacken unentwegt die bestellten Waren und 17 Kuriere bringen sie trotz des Regens m?glichst schnell zu den Kunden.

Frau Chen ist Stammkundin von ?Dingdong Shopping“. Freunde hatten ihr w?hrend der COVID-19-Pandemie empfohlen, ihre Lebensmittel online einzukaufen. Es war das erste Mal, dass sie von dem neuen Einkaufsmodell h?rte. Sie wurde aber sofort zur treuen Kundin, nachdem sie es erst einmal ausprobiert hatte. Sie sagt: ?Ich liebe es, Fisch-Tofu-Suppe zu kochen. Der Fisch muss sehr frisch sein. Als sie geliefert wurden, waren die drei kleinen Karausche-Karpfen in einem Sauerstofftank verpackt. Sie waren fast fangfrisch.“

In Shanghai sind viele E-Kommerz-Unternehmen ans?ssig, die als Vorreiter der elektronischen Handelsbranche gelten. Die chinesische Metropole plant nun die Branche des Online-Einkaufs kr?ftig zu f?rdern, damit diese gro?en Plattformen mit zahlreichen Nutzern eine noch gr??ere Rolle bei der Wirtschaftsentwicklung spielen k?nnen. Die digitalen Gesch?ftsmodelle haben durch ?Online-Shopping“, ?Online-Ausstellungen“ oder ?Online-Modenschauen“ der Realwirtschaft gro?e Dynamik verliehen. Shanghai will nun ein neues Hochland für die Online-Entwicklung der Wirtschaft errichten, um seinen Einwohnern ein besseres Leben zu erm?glichen.

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